Familien raus?

Nein zur extremen Wohneigentums-Initiative

Vier Gründe für ein NEIN

Familien verlieren ihr Zuhause

Die Initiative zwingt Gemeinden und gemeinnützige Wohnbauträger, bei öffentlich geförderten Wohnbau-Projekten die Hälfte der Wohnungen zu verkaufen. Als Folge würden Familien und alteingesessene Rentner-Paare ihr Zuhause verlieren und verdrängt.

Schafft kein neues Wohneigentum

Die Initiative weckt falsche Hoffnungen auf Wohneigentum, ohne neuen Wohnraum zu schaffen. Nur die wenigsten – Superreiche und Millionäre – sind finanziell in der Lage, Wohneigentum zu kaufen. FDP-Regierungsrätin Carmen Walker Späh bringt es auf den Punkt: «Diese Initiative würde mehr schaden, als dem Wohneigentum zu dienen».

Gemeindeautonomie wird eingeschränkt

Die Initiative schreibt eine starre 50/50-Quote vor – unabhängig der Bedürfnisse vor Ort. Investoren und Gemeinden verlieren dadurch die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, für wen sie bauen. Gleichzeitig steigt der bürokratische Aufwand massiv.

Bewährte Wohnbaupolitik wird zerstört

Gemeinden und Genossenschaften müssten Wohnungen verkaufen – obwohl sie genau dafür da sind, bezahlbaren Wohnraum zu sichern. Alle, die Wohnraum für weniger Privilegierte bereitstellen, können ihren Auftrag nicht mehr erfüllen.

Eine breite Allianz sagt NEIN

Mehr Bürokratie für Investoren und Gemeinden
Portrait von Donato Scognamiglio

Donato Scognamiglio

Kantonsrat EVP

Damit Familien nicht ihr Zuhause verlieren
Portrait von Corina Gredig

Corina Gredig

Nationalrätin GLP

Schränkt die Gemeinden massiv ein
Portrait von Daniel Jositsch

Daniel Jositsch

Ständerat SP

Schränkt die kommunale Wohnbaupolitik massiv ein
Portrait von Dominic Müller

Dominic Müller

Stadtrat Dübendorf Die Mitte

Schafft keine zusätzlichen Wohnungen
Portrait von Petra Bättig

Petra Bättig

Stadträtin Uster FDP

Am
NEIN stimmen

Jede Stimme zählt. Schütze bezahlbaren Wohnraum für alle.

Folgende Parteien sagen NEIN

Die Mitte Zürich EVP FDP Grünliberale SP Grüne AL Wohnbaugenossenschaft Zürich